Zum Gedenken an den Stellvertreter des Führers – Rudolf Hess

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Deutscher Freiheitskampf

Rudolf Walter Richard Hess (die Schreibweise “Heß” ist falsch! – Lebensrune.png 26. April 1894 in Ibrahimieh bei Alexandria, Ägypten, Osmanisches Reich; Todesrune.png 17. August 1987 in Kriegsgefangenschaft in Berlin (von englischen Besatzern ermordet) war ein nationalsozialistischer Politiker und als Stellvertreter des Führers Reichsminister.

Da Rudolf Hess mit seinem Friedensflug nach England versuchte den Frieden in Europa wieder herzustellen und nach über 46 Jahren Gefangenschaft von den Alliierten ermordet wurde, gilt er in nationalen Kreisen als Märtyrer.

Rudolf Hess – hier in der schwarzen Uniform eines SS-Gruppenführers und Generalleutnants der Waffen-SS

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Kindheit und Jugend

Rudolf Hess im Ersten Weltkrieg

Rudolf Walter Richard Hess wurde am 26. April 1894 in Alexandria (Ägypten) als Sohn einer traditionsreichen, aus dem fränkischen Fichtelgebirge stammenden Kaufmannsfamilie geboren. Sein Vater war der in Triest geborene deutsche Großkaufmann Johann Fritz Hess, dessen Familie aus Wunsiedel stammt. Seine Mutter Klara (geb. Münch), war ebenfalls eine fränkische Kaufmannstochter. Rudolf Hess verbrachte seine Kindheit und Jugend sowohl in Alexandria, wo er die deutsche…

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Vor der Feldherrnhalle in München verbrennt sich am 25. April 1995 der 75-jährige Reinhold Elstner aus Protest gegen die unendliche Verleumdung und Verteufelung des deutschen Volkes und die Verhöhnung des Kampfes der deutschen Soldaten im Zweiten Weltkrieg

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Deutscher Freiheitskampf

Reinhold Elstner (Lebensrune.png 1919 im SudetenlandTodesrune.png 26. April 1995 in München) war ein deutscher Diplom-Chemiker und Kriegsveteran der Deutschen Wehrmacht. Aus Protest gegen die Verfälschung der deutschen Geschichte verbrannte er sich am 25. April 1995 öffentlich vor der Feldherrenhalle in München und starb am Tag darauf an seinen schweren Verbrennungen.

Gedenkveranstaltung für Reinhold Elstner in München

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Fanal und Tatenruhm

Am 25. April 1995 um 20 Uhr übergoss sich Reinhold Elstner auf den Treppen der Feldherrnhalle in München mit Benzin und zündete sich an, um mit seinem Flammentod gegen die „Verleumdung und Verteufelung eines ganzen Volkes …“ fünfzig Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges zu protestieren. Er erlag seinen Verletzungen zwölf Stunden später in einem Münchener Krankenhaus.

„Sagt es niemand, nur den Weisen,
Weil die Menge gleich verhöhnet:
Das Lebendge will ich preisen,
Das nach Flammentod sich sehnet.“

Johann Wolfgang von Goethe

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