Verbrechen der Roten Armee im Zweiten Weltkrieg

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Deutscher Freiheitskampf

Als Verbrechen der Roten Armee im Zweiten Weltkrieg werden Straftaten oder Verstöße gegen das Völkerrecht bezeichnet, die von Angehörigen der sowjetischen Streitkräfte und deren Führung in der Zeit des Zweiten Weltkrieges begangen wurden. Von sowjetischer Seite sind die schandhaften Verbechen, die von Armee und NKWD verübt wurden, stets mit Entrüstung geleugnet worden, während des Siegertribunales in Nürnberg waren sie tabu.

……….

Historischer Kontext

Der Krieg zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion war von einer starken Ideologisierung beider Seiten geprägt. Die Zivilbevölkerung in den 1939/40 besetzten Gebieten, die zuvor unter sowjetischer Herrschaft litt, begrüßte die Deutschen in der Hoffnung auf Befreiung und Rückerstattung der an die Kolchosen verlorenen Ländereien. Wegen des anhaltenden Krieges konnte dies nicht verwirklicht werden. Durch den Fackelmännerbefehl hinterließ Stalin verbrannte Erde, die er anschließend den Deutschen anlastete. Dadurch war kaum noch intakte Infrastruktur vorhanden. Zudem regte sich Widerstand durch Partisanen, die völkerrechtswidrig agierten.

Als die Rote…

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